Radarboxen in Österreich blitzen jetzt auch von vorne

April 24, 2010 by Redaktion · Leave a Comment 

Laut ORF Online Bericht rüstet die Österreichische Polizei jetzt vor allem wegen der ausländischen Verkehrssündern auf. Es werden vermehrt Radargeräte zum Einsatz gebracht, bei den auch Fotos von vorne gemacht werden und somit das Kennzeichen und Lenker sichtlich sind. Die ersten Frontradarboxen werden auf der A21 getestet.

Die Kosten betragen dabei ca. 150.000 Euro für jede der neuen Radarboxen.

Die neuen Geräte sind auf der A21 bei Gießhübl stationiert - eines in Fahrtrichtung Wien, eines in Fahrtrichtung St. Pölten. Radarbox und Frontfoto-Kamera sind jeweils 60 bis 70 Meter voneinander entfernt. Read more

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Auswirkungen der Verkehrsüberwachung auf die Befolgung von Verkehrsvorschriften

April 24, 2010 by Redaktion · Leave a Comment 

Straßenverkehrsunfälle resultieren zu einem hohen Anteil aus der Nicht-Beachtung von Verkehrsvorschriften. Insbesondere zu schnelles Fahren und Alkoholeinfluß sind häufig die Ursache schwerer Unfälle. Das Hauptziel des vorliegenden Forschungsprojekts, das Bestandteil der Hauptstudie “Generalpräventive Wirkungen polizeilicher und kommunaler Verkehrsüberwachung” der Bundesanstalt für Straßenwesen ist, besteht darin, den generalpräventiven Effekt polizeilicher und kommunaler Verkehrsüberwachung in den Bereichen Geschwindigkeit und Alkohol im Kontext anderer, die Befolgung beziehungsweise Übertretung von Verkehrsvorschriften determinierender Faktoren in einer simultanen Analyse zu ermitteln. Read more

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ProViDa und ESO Messungen fehlerhaft

April 12, 2010 by Redaktion · Leave a Comment 

Laut Bericht vom 16. März der Bild Zeitung sollen bei der Polizei ProVida Kameras verwendet worden sein, die nicht zugelassen waren. Die fehlerhaften Geräte mussten aus den Fahrzeugen ausgebaut werden.

Damit nicht genug, es gab eine weitere Panne: Die bei der Polizei beliebten Blitzer “ESO-ES 3.0″ hatten ebenfalls nach Berichten der Bild einen Softwarefehler, die zu fehlerhaften Messergebnissen führten. Der Hersteller hatte entsprechend Mitteilung an die zuständigen Behörden geschickt. Betroffen waren Messungen aus den Jahren 2009 und 2010. Die Messbereiche bei den Messungen waren nicht komplett abgedeckt und führten so evtl. zur Messung falscher Fahrzeuge.

Wir raten deshalb, entsprechend Bußgeld Bescheide zu prüfen und gegebenfalls Einspruch einzulegen.

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